Erstellt von admin am Mittwoch 15. Februar 2012

Erich Auer, Bezirksvertreter des OÖ Landesverbandes der Elternvereine öffentlicher Pflichtschulen, Grünbergwirtin Ingrid Pernkopf inmitten der 4a Klasse der Volksschule Gmunden Stadt und Umweltstadträtin Johanna Bors (rechts im Bild).
Den genussvollen Abschluss der Aktion “City Farming 2011″ bildete ein von Grünbergwirtin Ingrid Pernkopf gespendeter Kochkurs. Die 4a der Volksschule Stadt durfte Gemüsesuppe, Pizza, Salatmarinade und Apfelstrudel selbst zubereiten und natürlich verkosten. Es war ein wunderbarer, sehr lehrreicher und alle Sinne berührender Vormittag. Ein herzliches Danke schön dafür!
Diese von Karl Kammerhofer nach Gmunden gebrachte Aktion konnte nur durch die tatkräftige Unterstützung engagierter Menschen so erfolgreich über das ganze Jahr durchgezogen werden: Kinder und Jugendliche als begeisterte “Stadtbäuerinnen und -bauern”; LehrerInnen, die teilweise ihren Unterricht bei den Beeten abhielten; Eltern, die das Gießen über den Sommer nicht vergaßen und vor allem der Bezirkssprecher der Elternvereine, Erich Auer, der als unermüdlicher Organisator immer zur Stelle war.
“Wir als City Farming Team Gmunden freuten uns sehr über die Auszeichnung durch das Lebensministerium im Herbst, persönlich überreicht durch BM Nikolaus Berlakovic in Schönbrunn. Alle, die mitgemacht haben, dürfen stolz auf dieses ‘höchste Lob’ sein”, betont nochmals Erich Auer.
Umweltstadträtin Johanna Bors vom City Farming Team Gmunden ergänzt: “Wobei die größte Freude sicher durch die vielfältigen Begegnungen, das sinnvolle, fröhliche Tun und nicht zuletzt durch die Ernte entstanden ist.” 2012 geht es weiter – bleiben Sie neugierig!
Kontakt: Johanna Bors: 07612/64678
Foto: Otto Kienesberger
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Erstellt von itsuli am Mittwoch 15. Februar 2012
Rund 40 Personen waren zur Stelle, als VisionGmunden vergangenen Freitagmittag bis Samstagabend zum “Ideenraum” in der Wirtschaftskammer Gmunden lud, um gemeinsam verbindliche Szenarien für die Zukunft zu entwickeln. Dass die hellen Seminarräume nach den umliegenden Bergen benannt sind, war für die Veranstaltung durchaus passend: einer anstrengenden Wanderung nicht unähnlich, verlangte der Workshop einiges an Kondition und Willensstärke ab. Am Ende wurden die Mühen der engagierten TeilnehmerInnen jedoch mit einem vielversprechenden Ausblick auf eine spannende Projektlandschaft belohnt.
Hatte zuvor VisionGmunden im Rahmen dreier „Thementage“ Ideen und visionäre Impulse aus den Bereichen Verkehr, Tourismus und Innovation nach Gmunden gebracht, waren es am vergangenen Wochenende die GmundnerInnen selbst, deren Wissen und Kompetenz für eine bessere Zukunft der Stadt gefragt waren.
In stets wechselnden Team-Konstellationen wählten sie aus einem beinah unüberschaubar großen Pool guter Ideen die besten aus und arbeiteten diese Schritt für Schritt zu realisierbaren Projektvorhaben um. Zeichnend, schreibend, diskutierend saßen Persönlichkeiten aus dem wirtschaftlichen wie sozialen Leben Gmundens am Tisch mit VertreterInnen der Politik (aller Farben), Anliegen Junger trafen auf jene der SeniorInnen, “Urgesteine” ließen sich mit “Zugereisten” ein - ein bunter Haufen, wie ihn Gmunden wohl nicht alle Tage sieht. Von mangelnden Wir-Gefühl und Gemeinschaftssinn - während der Thementage von vielen beklagt - war jedenfalls nichts zu merken. Ganz im Gegenteil: beeindruckend war für fast alle Beteiligten, wie sich aus vielen kleinen Ideen Einzelner in kooperativen Arbeitsschritten ein gemeinsames Anliegen formen kann, das begeistert und zur weiteren Ausarbeitung drängt.
Sieben solcher Vorhaben brachte die äußerst konstruktiv arbeitende Gruppe in dieser Weise aufs Papier, wo es jedoch in Zukunft auf keinen Fall bleiben soll. Um zu gewährleisten, dass die Projektideen verlässlich weiter entwickelt und bald auch umgesetzt werden können, wurden zugleich Kernteams festgelegt, die sich für die Weiterführung engagieren. Auch sogenannte IdeenhüterInnen wurden ausgewählt, die das Gedeihen und Wirklich-Werden der Visionen künftig schützen und überwachen werden. Die Projekte betreffen verschiedene Bereiche von Wirtschaft bis Kultur, von Umwelt bis Gesellschaft. Hier kurz im Überblick:
- ‘Auf zum Gmundner G’schäft’: ein Shop-in-Shop Konzept in einem Leerstand in zentraler Lage, bei dem sich die Gmundner Wirtschaft unter einem Dach mit einem Querschnitt an Exzellenz-Produkten präsentieren kann. Verknüpft ist das Projekt mit einer Strategie zur 100% komfortablen und barrierefreien Erschließung für FußgängerInnen aus allen Richtungen.
- ‘Do is mei Platzl-Naturstadt Gmunden’: Den öffentlichen Raum verstärkt als Lebensraum zu gestalten, ist Anliegen dieser Gruppe. Die Schaffung belebter, echter Treffpunkte in der Stadt und am See gehört genau so dazu wie das Anlegen von Gemeinschaftsgärten, die die Natur wieder direkter erfahrbar machen aber auch dem gemeinschaftlichen Leben neuen Antrieb geben.
- ‘Einbahnregelung Innenstadt Gmunden’: beim Verkehr scheiden sich seit jeher die Geister. Nicht anders im “Ideenraum” - allerdings geistreich in beiden Fällen. Diese Lösung schlägt durch die Innenstadt von West nach Ost freie Fahrt vor, während die andere Richtung den Öffis und RadlerInnen vorbehalten bleibt. Ampeln braucht es dafür nicht mehr, die Ostumfahrung umso mehr.
- ‘Event am See’: das Projekt greift die Idee einer „Seebühne“ auf und interpretiert dieses Thema als realisierbare Leichtarchitektur am Wasser, die als mobiler Schwimmkörper den Standort wechseln und deren Konstruktion mit den Aufgaben wachsen kann. Verknüpft mit einer Bar wird dies ein Treffpunkt und Veranstaltungsort für warme Tage und wahrscheinlich ziemlich heiße Nächte.
- ‘Jugendherberge’: bereits in den knapp 40 Arbeitsgesprächen der Projektgruppe VisionGmunden ein Dauerbrenner, hat die Idee einer leistbaren Bleibe für junge und jung gebliebene Reisende nun eine engagierte Ideenhüterin erhalten. Gebäude gäbe es genug, die für eine solche Nutzung denkbar wären - ab jetzt wird jedenfalls nicht mehr nur gedacht sondern auch gemacht.
- ‘Kunst-Cluster “Montmartre von Gmunden”‘: das Gewerbe der künstlerischen Art von Schauwerkstätten über Dienstleister aus dem Bereich creative industries bis zu Galerien, Ateliers und Kleinkunst-Treffs wird von dieser Projektgruppe umworben. Durch gekonnte Vernetzung einer entstehenden Szene Leben in die leerstehenden Objekte und damit in die Innenstadt zu bringen, ist erklärtes Ziel.
- ‘Shared Space und Regio Tram’: Das zweite Vorhaben zum Verkehr setzt sich das gleichberechtigte Miteinander aller VerkehrsteilnehmerInnen im Bereich der Kernstadt zum Ziel - “shared space“. Zu beginnen ist mit einem partizipativen Planungsprozess, der die unterschiedlichen Anforderungen miteinbezieht. Da wäre es schade, die Tramverbindung außer Acht zu lassen. Sie findet in dem Vorschlag Platz und bringt die Schnellverbindung Zentrum und Region auf Schiene.
Machen Sie sich selbst ein Bild: www.visiongmunden.wordpress.com
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Erstellt von admin am Freitag 23. Dezember 2011

Inhaltsverzeichnis:
- Wunsch und Wirklichkeit
- Neues von Lacus Felix II
- Im Interesse der Investoren - Rahmenvereinbarung neu
- Spitalsreform
- City Farming
- Vom Trennen zum Verbinden
- Park-Platz
- Resolution zur Sicherung kommunaler Grundversorgung
- Forschungsinstitut für Entwicklungszusammenarbeit
- Jedes Kind ist genial
- Die andere Seite: Erwachsen
>> Hier klicken zum Download!
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Erstellt von admin am Dienstag 12. Juli 2011


Klicken Sie auf das Plakat, um es in einem größeren Format anzusehen! Die sogenannte “Rahmenvereinbarung neu“, die in der Sitzung des Gemeinderates vom 12. Oktober 2010 gegen die Stimmen der Grünen beschlossen wurde, können Sie hier als pdf herunterladen. Eine Zusammenfassung der Sitzung des Gemeinderates finden Sie hier.
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Erstellt von itsuli am Freitag 3. Juni 2011

Stadträtin Johanna Bors (rechts im Bild), Johanna Mühringer und Otto Kienesberger mit den 18.578 Unterschriften für die Beibehaltung der Unfallchirurgie und der Geburtshilfe am LKH Gmunden.
Die “Spitalsreform” sieht für das Krankenhaus Gmunden die Auflassung der Unfallchirurgie und der Geburtshilfe vor. Wir von den Grünen Gmunden haben uns in einer gründlichen Diskussion unter Mithilfe von Betroffenen sowie unter fachlicher Beratung für die Beibehaltung dieser zwei Abteilungen eingesetzt und bis jetzt 18.578 Unterschriften aus der Region Gmunden dafür gesammelt. Auch die Gewerkschaft “vida” hat aufgezeigt, dass eine qualitätsvolle Gesundheitspolitik anders aussieht.
Die Gewerkschaft veranstaltet eine Demonstration gegen den Sparwahn dieser “Spitalsreform” am 9. Juni in Linz.
Die Mitfahrt zur Demonstration mit dem Bus ab der AK-Gmunden um 6:45 Uhr ist kostenlos. Weitere Infos bzw. Anmeldung unter 07612/64466.
Anlässlich der Demonstration werden die Unterschriften aus der Region Gmunden gemeinsam mit den über 100.000 Unterschriften aus dem Innviertel im Büro des Landeshauptmannes abgegeben. Der Herr Landeshauptmann hat im ganzen Juni leider keine Zeit gefunden, die Unterschriften von 120.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher selbst in Empfang zu nehmen.
Weitere Kontakte sind über gmunden.gruene.at oder über die Facebock-Gruppe Kein Einsparen bei der Gesundheit – wir brauchen das KH Gmunden möglich.
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Erstellt von admin am Dienstag 29. März 2011
Gerne können Sie die Unterschriftenliste hier öffnen und ausdrucken. Bitte senden Sie ausgefüllte Unterschriftenlisten an
Die Grünen Gmunden
Rathausplatz 1
4810 Gmunden
Danke für Ihre Unterstützung!
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Erstellt von admin am Montag 28. Februar 2011
Wir sind uns der autoritären Machtstrukturen in der Gmundner Gemeindestube, des täglichen Umgangs damit und auch der Gefahren, die sie beinhalten, doch ziemlich bewusst, halten aber angesichts des tragischen Ereignisses nichts von Vor-, Nach- oder überhaupt von Verurteilungen.
Wir plädieren für eine saubere Recherche, eine lückenlose Aufklärung und Information der Öffentlichkeit, wie es zu diesen Diskrepanzen, zu den psychischen Problemen und den katastrophalen Auswirkungen im Leben des Robert Hametner kommen konnte.
Unsere Trauer gilt den Hinterbliebenen und allen persönlichen, privaten wie auch berufsmäßigen Kontaktpersonen, denen Mag. Robert Hametner als wohlwollender und integrer Kollege und Freund in Erinnerung bleiben wird.
Erich Josef Langwiesner
Stadtparteiobmann
DIE GRÜNEN GMUNDEN
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Erstellt von admin am Freitag 19. November 2010

Diese Grafik wurde auf Basis von öffentlich zugänglichen Informationen über die geplanten Dimensionen des Hotelgebäudes erstellt. Machen Sie sich selbst ein Bild!

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Erstellt von itsuli am Dienstag 16. November 2010

Inhaltsverzeichnis der Sondernummer:
- Die große Chance?
- Was ist neu am “Lacus Felix Neu”?
- Die wunderbare Parkvermehrung
- Landmark oder Bruch des Maßstabes?
- Die “riesengroße Gemeinheit” - oder das Gesetz der Perspektive
- Lacus Felix - Wir alle zahlen mit
- Wissen Sie’s?
- Er ist nicht mehr
- Ein vegetarisches Rezept
- Erhellend
- Warum mit der Offenen Schule das Eltern-Taxi zusperrt
- Die andere Seite: “ja, ja”
>> Hier klicken zum Download!
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Erstellt von itsuli am Freitag 29. Oktober 2010

Bericht von Umwelt-Stadträtin Mag.a Johanna Bors
Machen Sie sich selbst ein Bild:
Naturschutz-Landesrat Hainbuchner war am 27. Oktober 2010 in Gmunden. Alle waren eingeladen - nur wir Grüne nicht! Es ging um den negativen Naturschutzbescheid und die “politische Korrektur” desselben.
Durch einen Anruf von Franz Pucher (Bürgerinitiative Gmundner Zukunft) war ich auch dort, allerdings verspätet. Es war eine Lobby-Veranstaltung sondergleichen! Als ich den Bügermeister korrigiere, dass nicht die gesamte Bevölkerung hinter dem Projekt steht, zischt mich Manfred Asamer an: “Sie sind hier nicht geladen!”
Erfreulich:
- Hainbuchner steht (noch) hinter bzw. vor seinen Beamten; er hat keine Lust auf Folge-Begehrlichkeiten (Bsp. Wurzeralm).
- Der Umweltanwalt, der ebenfalls eine negative Stellungnahme zum Projekt abgegeben hatte, habe angedeutet, bis zum Höchstgericht zu gehen. Das kann bis zu 5 Jahre dauern.
Manfred Asamer ist nicht bereit, dieses Projekt zu verändern.
LR Hainbuchner hat keine Stellungnahme vor Ort abgegeben und zugesagt, dass er sich melden werde.
Im Detail:
Um ca 11 Uhr erreicht mich ein Anruf von Jörg Mitterbauer (Bürgerinitiative Gmundner Zukunft), dass Franz Pucher zufällig - fotografierend - am Seebahnhof sei und dort ca. 20 Personen herumstehen. Er vermisst mich in dieser Gruppe.
Ich radle hinüber und sehe, dass wirklich ALLE vertreten sind:
- ÖVP: Bürgermeister Köppl, Vizebürgermeister Schrabacher, Stadtrat Meingast, Stadträtin Mizelli, GR Schneditz-Bolfras
- SPÖ: Vizebürgermeister Dickinger, Fraktionsobmann Hochegger
- FPÖ: Stadtrat Gramplhuber
- Stadtliste: GR Löcker
- Stadtamt: Stadtamtsdirektor Hametner, Baudirektor Aigner, Hr. Laska (Bauamt)
- Asamer-Gruppe: Manfred Asamer, Markowetz + Riepl (Architekten), eine weitere Person (möglicherweise Rechtsanwalt)
- Landesrat Hainbuchner und Beamte
Nicht eingeladen zu diesem Naturschutzthema (!) waren der oö. Umweltanwalt und die Gmundner Umweltstadträtin [Anmerkung: Johanna Bors selbst].
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